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FranzWeichenberger

FRANZ WEICHENBERGER

Ist gebürtiger Oberösterreicher.
Lebt und arbeitet in Wien.

Schauspielstudium an der heutigen Bruckner Universität Linz.
Dabei durfte man dann schon erste
Gehversuche auf den Brettern des
Linzer Landestheaters machen.

War zuletzt zu sehen im TV
in der ARD – Serie
Hundertdreizehn
unter der Regie von Rick Ostermann.

In der ZDF- Serie CumEx files
unter der Regie von Dustin Loose.

Im ORF – Landkrimi Steirerstern unter der Regie von Wolfgang Murnberger.

In der ORF/ZDF Serie der Bergdoktor unter der Regie von Nicolai Müllerschön.

Weitere TV und Kino Regisseure mit denen er gerne gearbeitet hat, unter anderem:

Stefan Ludwig, Julian Pölsler, Alain Gsponer, Reinhold Bilgeri, Barbara Albert, Ernst Gossner, Gerald Liegel, Marcus Ulbricht, Andreas Herzog, Holger Barthel, Christopher Schier, Andreas Kopriva, Barbara Eder, Götz Spielmann und Robert Dornhelm.

Franz Weichenberger, der gebürtige Oberösterreicher fühlt sich auch als halber Tiroler. Er war von Mitte der achtziger Jahre bis 1997 über 10 Jahre am Innsbrucker Landestheater engagiert.
Adolf Hitler in „Mein Kampf“ oder
Kowalsky in „Endstation Sehnsucht“
seien als zwei Eckpfeiler genannt.
Als „ der Mann fürs Grobe“ hat ihn in dieser Rollenphase der ORF Tirol tituliert.

Besonders war für ihn damals an einem Dreispartenhaus zu arbeiten, also immer auch die Möglichkeit Oper, Operette oder Musical zu spielen.

Ziemlich legendär in diesem Sinne, war die Österreichische Erstaufführung des Tom Waits/Wilson Musicals „The Black Rider“ am Landestheater Innsbruck unter Dietrich Hübsch 1996, u.a. mit Bergdoktor Hans Siegl, Ernst Gossner und Franz Weichenberger, der in der Rolle des Vaters die Wirbel zu schlichten versuchte.

Neben der Freude an Dreharbeiten immer wieder gerne auch schöne Produktionen an Theatern in Deutschland, Italien in der Schweiz und in Österreich als Schauspieler, als Regisseur und als Autor.

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