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ChristophFranceschini

Christoph Franceschini, Studium der Geschichte, Philosophie und Politikwissenschaften an der Universität Innsbruck. Arbeitet seit über 35 Jahren als Journalist. Zuerst für die ff, dann für „profil“ (Bozen/Wien). Gehörte zur Gründungsmannschaft der Neuen Südtiroler Tageszeitung, wo er 16 Jahre lang als Investigativ-Redakteur tätig war. Nach zehn Jahren als leitender Redakteur beim Onlineportal salto schreibt er inzwischen wieder für die Tageszeitung. Franceschini ist Autor mehrerer Bücher über aktuelle Skandale, die weit über Südtirol hinaus für Aufsehen sorgten („Selfservice – Ein Südtiroler Skandal“ 2014, „Bancomat – Die Millionenverluste der Südtiroler Sparkasse“ 2015 oder „Freunde im Edelweiss“ 2020). Ebenso ist er Gestalter und Regisseur mehrerer Dokumentarfilme zu historischen, gesellschaftlichen und politischen Themen. 2005 erhielt Franceschini zusammen mit Helmut Lechthaler für die sechsteilige TV-Serie „Bombenjahre – Die Geschichte der Südtirol-Attentate“ den renommierten Claus-Gatterer-Preis.

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