Bettina Hilber, geboren und aufgewachsen in Tirol, ist seit ihrer Jugend eng mit dem Theater verbunden. Seit 2003 ist sie Mitglied der Volksbühne Mils, die sie über zwölf Jahre hinweg mit großem Engagement leitete und künstlerisch maßgeblich prägte.
Trotz der widrigen Umstände während der Covid-Zeit brachte sie 2021 mit der Volksbühne Mils das Drama „Stigma“ von Felix Mitterer (Regie: Pepi Pittl) auf die Bühne und verkörperte darin die Rolle der Bäuerin – ein Projekt, auf das sie besonders stolz ist.
Seit 2022 absolviert sie ihre Schauspielausbildung am Artemis Schauspielstudio Innsbruck, die sie 2026 abschließen wird. Paralell dazu bereitet sie sich auf die paritätische Schauspielprüfung vor. Im Sommerprojekt 2024 spielte sie die Rolle der Vera in „Triangle of Sadness“ (Regie: Hannes Pendel).
Im April 2026 steht sie im Treibhaus Innsbruck als Else Woltersheim in „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“ nach Heinrich Böll auf der Bühne (Regie: Hannes Pendel).
Eine besondere Freude und Ehre ist es für sie, bei den Volksschauspiele Telfs mitzuwirken.